Die Messdiener

der

Katholischen Propsteigemeinde St. Remigius

 

 

Der Dienst als Thurifer

 

Heilige Messe – Vesper – Sakramentaler Segen


Sinn und Vollzug

der liturgischen Dienste

 

von Kanonikus Ulrich Terlinden

Der Dienst als Thurifer

Thus=Weihrauch, ferre=tragen

 

Grundsätzliches

 

0.      Bedeutung

Weihrauch kommt bereits im Alten Testament und in den nicht-jüdischen Religionen zur Zeit Jesu vor. Mit Weihrauch ehrt man ausschließlich Gott. Deshalb weigerten sich die Christen im römischen Reich, vor den Bildern der römischen Götter und Kaiser (die sich auch für Götter hielten) Weihrauch zu opfern, und wurden dafür hingerichtet.

Im Alten Testament ist der Rauch der verbrannten Opfertiere und der Weihrauch Zeichen für die Gebete  zu Gott (z.B. Psalm 141,2: „Wie ein Rauchopfer steige mein Gebet vor dir auf; als Abendopfer gelte vor dir, wenn ich meine Hände erhebe.“). Das Weihrauchopfer wird von Gott selbst angeordnet, als er die Anweisungen für den Kult im Bundeszelt, dem Vorläufer des Tempels, verfügt: Allein in der Thora, den ersten fünf Büchern der Bibel, ist siebzehnmal von Weihrauch die Rede: Ex 30,34; Lev 2,1; Lev 2,2; Lev 2,15; Lev 2,16; Lev 5,11; Lev 6,8; Lev 24,7; Num 5,15; Num 16,7; Num 16,17; Num 16,18; Num 16,35; Num 17,5; Num 17,11; Num 17,12; Dtn 33,10. Weihrauch ist ausschließlich für die Kommunikation mit Gott, das Gebet zu verwenden. Er ist fast ein „sichtbares Gebet“.

Im Neuen Testament, d.h. im Christentum, hat der Weihrauch dieselbe Bedeutung: Die drei Könige bringen dem neugeborenen König Weihrauch als Zeichen dafür dar, daß Er Gottes Sohn ist. (Mt 2,11). In der Offenbarung des Johannes steht er für die Gebete der Gläubigen: „Und ein anderer Engel kam und trat mit einer goldenen Räucherpfanne an den Altar; ihm wurde viel Weihrauch gegeben, damit er ihn zusammen mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron darbringe. Aus der Hand des Engels stieg der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen zu Gott empor.“ (Offb 8,3f)

Neben der Verehrung Gottes dient Weihrauch auch zum Schutz vor dem Bösen (z.B. bei Haussegnung – auch beim Sternsingen).

 

 

1.       Bewegung und Handhabung

 

a)      Gehen, stehen, knien:

Die beiden Thurifer gehen, stehen, und knien immer nebeneinander, einzige Ausnahme: sie nehmen den Priester zur Inzens (= Beweihräucherung) in ihre Mitte. (Die Thurifer sitzen nie, wenn sie Weihrauch tragen, sondern nur, wenn sie ihn in die Sakristei gebracht haben)

Das Faß geht immer rechts, das Schiffchen links. Wenn die Thurifer sich drehen, dann tun sie es also nicht zueinander, sondern miteinander (Schultern bleiben in einer Linie).

Weihrauch geht immer vor (dem höchsten) Christus(-zeichen), um Ihn als Gott zu ehren: In der Regel also vor dem Kreuz, Ostern vor der Osterkerze, bei Sakramentsprozessionen vor der Monstranz. Wenn keine Monstranz, kein Kreuz oder sonstige Symbole mitgeführt werden, geht Weihrauch vorne.

Man trägt das Faß am Ring mit der rechten Hand: Oberarm am Oberkörper angelegt, Unterarm nach oben rechts ausgestreckt, die Hand gerade in einer Linie mit dem Unterarm, den Tragring des Fasses über zwei oder drei Finger, und zwar so, daß der Ring zum Öffnen des Fasses nach vorne zeigt.

Zur Kniebeuge nimmt der Faßträger mit der linken Hand das Faß an den Ketten, damit es nicht auf den Boden schlägt.

Der Faßträger schwingt das Weihrauchfaß ständig leicht hin und her: erstens, damit Rauch aufsteigt, zweitens, damit die Kohle Luft bekommt und schön heiß bleibt, und drittens, damit er selbst nicht in einer allzu hohen Weihrauchkonzentration steht (Gerüchten zufolge soll der ein oder andere Meßdiener dabei schon mal die Haltung verloren haben).

 

b)      Einlegen

Zum Einlegen des Weihrauchs ins Faß (im Normalfall durch den Priester) steht man vor dem Priester, der Faßträger zieht die Kette zum Öffnen des Fasses und legt deren Ring über den Daumen der rechten Hand oder hält die Kette mit den Fingern der rechten Hand fest. Mit der linken Hand umfaßt er die Ketten und hält das Faß in Arbeitshöhe dem Priester hin. Der Schiffchenträger öffnet das Schiffchen – Öffnung in Richtung Priester – und hält es dicht neben das Weihrauchfaß in einer Höhe. Das Faß wird erst geschlossen, nachdem der Priester den eingelegten Weihrauch gesegnet hat.

 

c)      Inzens

Zum Inzensieren nimmt man den Tragring in die linke Hand und hält diese vor die Brust. Mit der rechten faßt man die Ketten, und zwar so, daß unterhalb der Hand nur ein kurzes Stück Kette bis zum Faß bleibt. Am besten läßt man die Ketten unter dem Zeigefinger und vor den drei anderen Fingern herlaufen. Vor dem Inzensieren macht man eine Kopfverneigung (der Schiffchenträger auch),  nimmt das Faß mittig vor der Brust (etwa der Grundhaltung eines Boxers vergleichbar) und inzensiert, indem man das Faß locker aus der rechten Hand schwingen läßt, so daß es beim Zurückschwingen vor die Ketten schlägt. Dabei schaut man auf den zu inzensierenden Gegenstand und hält den Kopf, den Oberkörper und den Arm ruhig. Ist die Inzens beendet, machen die Thurifer wieder eine Kopfverneigung, und der Faßträger nimmt das Faß wieder an der langen Kette in der rechten Hand (außer im Knien).

 

d)      Inzens durch Priester oder Diakon

Vor und nach der Inzens durch Priester/Diakon machen die Thurifer die Verneigung mit.

Wenn der Priester/Diakon im Stehen/Knien inzensiert, stehen/knien die Thurifer rechts und links neben ihm. Wenn der Priester/Diakon den Altar inzensiert, geht bei der Umrundung des Altars der Faßträger rechts vom Priester/Diakon, der Schiffchenträger hinter ihm.

Wenn der Priester/Diakon einen Chormantel oder ein Meßgewand trägt, schlägt der Faßträger, sobald er das Weihrauchfaß (nicht sich selbst – das sei ferne!) übergeben hat, mit seiner linken Hand die rechte Seite des Meßgewandes oder des Chormantels zurück, damit sich das Weihrauchfaß nicht darin verfängt und es so zu einer unerwünschten Erhitzung des Priesters/Diakons kommt. (Das gilt auch, wenn der Schiffchenträger den Priester/Diakon nicht leiden kann.)

e)      Zahl und Art der Züge

Wird Christus selbst geehrt (Allerheiligstes, Kreuz, Altar, Christusbilder, Evangeliar), macht man drei Doppelzüge, die jeweils mit einem dritten, weiter unten gemachten Ausschwingen abgesetzt werden.

Der Priester vertritt Christus, den eigentlichen Leiter der Feier. Daher wird er einzeln inzensiert erhält ebenfalls drei Doppelzüge.

Das Volk, die Versammlung der Heiligen, wird mit drei Doppelzügen (Mitte, links, rechts) geehrt, weil Christus in dieser Versammlung gegenwärtig ist (traditionell bekommt das Volk drei Einzelzüge).

(Drei Einfachzüge erhalten Heiligenbilder und -figuren.)

Inzensiert man eine einzelne Person/einen einzelnen Gegenstand, so gehen die drei Züge in eine Richtung. Sind mehrere Personen/Gegenstände gemeint oder hat das Objekt der Inzens eine größere Fläche (beleibtere Priester sind hiermit nicht gemeint), so inzensiert man einen Doppelzug zur Mitte, den zweiten nach links, den dritten nach rechts.

 

f)       Holen und Wegbringen

Wenn der Weihrauch nicht gebraucht wird, bringt man ihn in die Chorsakristei.

Immer, wenn man zum Holen oder Wegbringen des Weihrauchs die Kirche verläßt und sie wieder betritt, macht man eine Verneigung zum Altar (das Tabernakel ist während der Liturgie quasi außer Konkurrenz). Steht das Allerheiligste auf dem Altar, macht man eine doppelte Kniebeuge mit Verneigung.

 


I.                   Der Weihrauchdienst im Hochamt

 

Im Hochamt braucht man an vier Stellen Weihrauch (entsprechend den vier Teilen der Messe): zum Einzug (Eröffnung), zum Evangelium (Wortgottesdienst), zum Hochgebet (Eucharistiefeier), zum Auszug (Abschluß).

 

1.       Zum Einzug:

-         In der Sakristei Weihrauch einlegen lassen (Priester - wenn der es nicht tut, selbst machen).

-         Weihrauch geht beim Einzug vorne.

-         Im Mittelgang geht man in der Verlängerung der Altarkanten.

-         Vor den Altarstufen gehen Faß- und Schiffchenträger nach rechts in die zweite Reihe, gegenüber der Kreuzgruppe, wenn diese mitgeht, also praktisch vor die vordere rechte Bank.

-         Kniebeuge (Faß an der Kette fassen).

-         Altarinzens: Priester und Thurifer treten an den Altar, dabei kommen die Thurifer beide von rechts an den Priester heran (ähnlich wie bei der Gabenbereitung, nur auf der anderen Seite), um ihn Weihrauch einlegen zu lassen. Die Inzens verläuft wie oben beschrieben.

-         Nach der Altarinzens machen die Thurifer eine Verneigung zum Altar und bringen Faß und Schiffchen in die Sakristei.

 

2.      Zum Evangelium

-         Nach der (gegebenenfalls zweiten) Lesung Weihrauch holen.

-         Zum Priestersitz, einlegen lassen.

-         Am Altar mit Gesicht zur Gemeinde aufstellen, und zwar ausnahmsweise hinter den  Evangelienleuchtern.

-         Mit dem Priester/Diakon zum Altar verneigen und in der Reihenfolge Evangelienleuchter – Weihrauch – Priester/Diakon zum Ambo ziehen.

-         Auf dem Weg zum Ambo am Geländer den Priester/Diakon vorbeilassen.

-         Hinter dem Priester/Diakon am Ambo aufstellen, nach dem „Aus dem heiligen Evangelium nach N.“ Faß anreichen, vor und nach der Inzens des Evangeliars Verneigung, nach der Inzens des Evangeliars Faß wieder abnehmen und am „Eingang“ zum Ambo mit dem Gesicht zum Evangeliar aufstellen.

-         Nach dem Evangelium wieder zurück zum Altar, aufstellen wie vorher, Verneigung zum Altar

-         Weihrauch in die Sakristei bringen.

-         Beim Wiederkommen Verneigung zum Altar nicht vergessen.

-         Andächtig den wohlgemessenen Worten des Predigers lauschen.

 

3.      Zur Gabenbereitung und zum Hochgebet

-         Nach den Fürbitten Weihrauch holen.

-         Am Altar (vom Priester aus gesehen rechts, d.h. von der Seite, wo auch die Kredenz steht) einlegen lassen, sobald Brot und Wein bereitet sind, also vor der Handwaschung.

-         Der Priester inzensiert die Gaben und den Altar, dazu oben genannte Regeln beachten.

-         Wirkt ein Diakon mit, inzensiert dieser den Priester und das Volk, andernfalls tut dies der Faßträger. Die Volksinzens verläuft in folgender Reihenfolge: 1. Konzelebranten und andere Personen im Chorraum, wobei die Thurifer zwischen Altar und Priestersitz stehen, 2. (vom Altar aus gesehen) linkes Seitenschiff, 3. Mittelschiff, 4. rechtes Seitenschiff jeweils von der ersten Stufe aus, jeweils drei Doppelzüge: Mitte – links – rechts.

-         Anschließend in der Mitte vor der ersten Altarstufe aufstellen, zum Sanctus (Heilig) einen Schritt zurücktreten, um die Kerzenträger durchzulassen, danach auf die erste Altarstufe treten, nach dem Sanctus hinknien.

-         Bei der Wandlung den Leib und das Blut Christi mit jeweils drei Doppelzügen (eine Richtung) inzensieren, wenn der Priester sie hochhebt.

-         Nach dem Vaterunser Weihrauch über die Seitentreppe in die Sakristei bringen (vorher und nachher doppelte Kniebeuge mit Verneigung).

 

 

 

 

4.      Zum Auszug

-         Wenn die Kommunion beendet ist und die Tabernakeltüren zu sind, in die Sakristei (Verneigung), dort selbständig Weihrauch einlegen.

-         Sofort zurück in die Kirche.

-         Sobald nach dem Segen das Schlußlied angestimmt wird, nehmen Weihrauch und Kreuzgruppe im Mittelgang Aufstellung (Weihrauch geht vor, bleibt auf Höhe der dritten Bank stehen), drehen sich zum Altar um, gemeinsame Kniebeuge (Achtung: Die Kreuzgruppe macht eine Verneigung), Umdrehen und Auszug.

 

II.                Der Weihrauchdienst in der Vesper

 

Zum Aufbau der Vesper vgl. „Gotteslob“ Nr. 682-691. Der Vorsteher der Vesper (Priester oder Diakon) heißt „Offiziant“.

 

1.       Zum Magnificat: Altar-, Offizianten- und Volksinzens

-         Nach der Eröffnung, dem Hymnus (Lied), den drei Psalmen und der Lesung folgt der Antwortgesang. Dazu holen die Thurifer Weihrauch.

-         Zum Priestersitz, einlegen lassen.

-         Auf dem Weg zum Altar gehen die Thurifer vor dem Offizianten, sie stellen sich neben ihm links und rechts am Altar auf.

-         Der Faßträger übergibt das Faß dem Offizianten, ergreift dessen Chormantel (falls vorhanden), schlägt ihn etwas zurück.

-         Verneigung mit dem Offizianten, Altarinzens, wobei der Faßträger immer rechts vom Offizianten bleibt, der Schiffchenträger folgt dem Offizianten um den Altar, anschließend wieder Verneigung.

-         Der Schiffchenträger geht auf die Seite des Faßträgers zur Inzens des Offizianten (am Altar): Verneigung, drei Doppelzüge, Verneigung, anschließend das Volk (nur von der untersten Stufe vor dem Altar aus; Verneigung, drei Doppelzüge Mitte - links - rechts, Verneigung).

-         Weihrauch nicht wegbringen, sondern zum Altar umdrehen, beim „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist“ zum Altar verneigen.

 

2.      Aussetzung:

-         Wenn der Offiziant die Monstranz aus dem Tabernakel holt, auf die zweite Altarstufe knien, und zwar so, daß der Offiziant zwischen den Thurifern bequem Platz hat.

-         Nachdem der Offiziant das Allerheiligste auf den Altar gestellt hat, kommt er auf die Altarstufe, kniet sich zwischen die Meßdiener, übernimmt das Rauchfaß, macht mit den Thurifern eine Verneigung und inzensiert das Allerheiligste.

 

 

3.      Sakramentaler Segen:

-         Nach Fürbitten, Vaterunser und Tagesgebet folgt das Tantum ergo („Gotteslob“ Nr. 541/542). Meist singt der Offiziant singt die erste Zeile: „Tantum ergo sacramentum“ (manchmal wird das Lied sofort von allen gemeinsam, manchmal auch auf deutsch gesungen: „Sakrament der Liebe Gottes“), er steht mit den Thurifern auf, tritt einen Schritt zurück, die Thurifer drehen sich zueinander (dem Allerheiligsten nicht den Rücken zukehren!), Faß und Schiffchen öffnen, der Offiziant legt Weihrauch ein, alle knien sich wieder hin. Der Offiziant singt die zweite Strophe an („Genitori Genitoque“) alle verneigen sich, der Offiziant übernimmt das Rauchfaß und inzensiert das Allerheiligste.

-         Es folgt der Versikel „Panem de coelo praestitisti eis. Omne delectamentum in se habentem“ („Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben, das alle Erquickung in sich birgt“), darauf „Oremus“ („Lasset uns beten“) dazu steht der Offiziant auf. Die Meßdiener (d.h. normalerweise der Faßträger) bleiben knien, außer dem Schiffchenträger: Er stellt das Schiffchen auf die Stufe, steht auf, holt das Velum, das auf der vorderen Bank liegt, legt es dem Offizianten nach dem Gebet über die Schultern (die Schließen in die Hände geben), kniet sich bei den Schellen hin.

-         Zum sakramentalen Segen: Der Faßträger inzensiert das Allerheiligste mit drei Doppelzügen. Parallel schellt der Schiffchenträger dreimal: 1. wenn der Offiziant sich mit der Monstranz umdreht, 2. beim Längsbalken des Kreuzzeichens, 3. beim Querbalken.

 

4.      Auszug:

-         Unmittelbar nach dem Segen tritt der Schiffchenträger hinter den Offizianten am Altar, nimmt diesem das Velum wieder ab und legt es ordentlich wieder auf die Bank. Der Schiffchenträger geht zurück an seinen Platz, kniet nieder und nimmt das Schiffchen auf. Beide Thurifer stehen auf, sobald der Offiziant die Tabernakeltüren geschlossen hat. Nach dem Schlußlied (Gruß an Maria) und einfacher Kniebeuge (Faß an der Kette kurz fassen) Auszug, wozu der Faßträger soweit von der Altarstufe wegtritt, daß der Schiffchenträger links neben ihm gehen kann.

III.             Zum sakramentalen Segen

am Herz-Jesu-Freitag und in Andachten

 

Am Herz-Jesu-Freitag (erster Freitag im Monat) wird am Ende der Messe (nach dem Schlußgebet) der sakramentale Segen erteilt. Hierzu holen die Meßdiener Weihrauch, nachdem sie die heiligen Geräte vom Altar zur Kredenz gebracht haben. Der weitere Verlauf ist so wie beim sakramentalen Segen in der Vesper (ein Magnificat mit Altarinzens gibt es nicht).

Bei Andachten mit sakramentalem Segen gilt Entsprechendes: Zur Aussetzung des Allerheiligsten Weihrauch holen (vorher in der Sakristei den Priester/Diakon nach dem Zeitpunkt fragen), alles weitere wie beschrieben.